World Cruise 2016 - 3. März

En Route to Manila, Philippines


Neben den Primaten welche wir in Borneo gesehen haben, flogen auch zwei Nashornvögel über unsere Köpfe hinweg. Es sind sehr grosse Vögel und man konnte den roten Schnabel in der Luft gut erkennen. Auch die Nashornvögel sind leider nur noch selten in freier Natur anzutreffen und umso mehr hatte es uns gefreut diese zu sehen.

Im Reservat der Nasenaffen konnten wir noch einen weiteren Vogel dieser Gattung sehen, welcher den Affen beim Spielen zuschaute.


Am Nachmittag fand am Pool noch ein Bootsbau Wettbewerb statt.

Die Teilnehmer waren angehalten ein Boot zu bauen, welches im Swimmingpool schwimmen und Ballast laden konnte.

Es nahmen drei Schiffe am Wettbewerb teil:




Gewertet wurden drei Disziplinen:

  • Stabilität auf dem Wasser
  • Ladekapazität
  • Schwimmen mit voller Ladung für mindestens eine Minute

Gewonnen hatte der Flugzeugträger. Er konnte sagenhafte 100 Coladosen laden und schwamm immer noch.

Morgen werden wir in Manila ankommen und rein rechnerisch haben wir bereits mehr als die Hälfte unserer Reise absolviert. Offiziell endet der erste Teil der Weltreise in Hong Kong, aber dann werden wir bereits vier von sieben Teilstücken absolviert haben. Zeit also auch wieder ein kleines Resumée zu ziehen bevor wir am 6. März nach Peking fliegen und dazu die warmen Kleider einpacken müssen.

Silversea bedankt sich immer wieder bei den World Cruisern mit kleinen Geschenken, welche Abends aufs Bett gelegt werden.


Vorgestern haben wir dieses Cap bekommen, welches wir natürlich in Ehren halten werden.

Aber bereits vorher wurden wir reichlich mit kleinen und grossen Geschenken eingedeckt, welche uns vermutlich zwingen werden unsere Koffer bei der Heimreise bis zur Schmerzgrenze zu beladen.

  • 2 Silversea Softshelljacken
  • 2 Silversea Taschen
  • 1 Silversea Rucksack (neuestes italienisches Design - grässlich und komplett unbrauchbar)
  • 2 Silversea Kofferanhänger verchromt
  • 2 Silversea Caps

Vermutlich werden in den kommenden Wochen noch mehr nützliche und unnütze Gadgets dazu kommen.

Die Distanzen zwischen den Destinationen werden nun in Asien deutlich kürzer und wir werden erst wieder Ende März eine längere, dreitägige Überfahrt von Myanmar nach Sri Lanka haben. Bis dahin sind nur einzelne Seetage eingeplant, dafür mehrtägige Aufenthalte in den Häfen.

Wir haben die bisherigen zwei Monate gesundheitlich gut überstanden und hoffen natürlich, dass dies auch weiterhin so bleiben wird.